Das Handybett

Weil es auch mal guttut, richtig abzuschalten

Einfach mal abschalten? – Mit dem Handybett & Co. klappts!

Kennen Sie das? Ob in der Schule, beim gemeinsamen Essen, ja sogar im Bett ... Das Handy ist immer und überall dabei und längst zum Familienmitglied geworden. Studien zufolge besitzen 92% der 12–19-Jährigen ein Handy, ungefähr 150 Mal am Tag greifen wir zum Smartphone. Warum eigentlich? Die Antwort ist relativ einfach: Unser Hirn stößt jedes Mal wenn wir zum Handy greifen ein Glückshormon aus. Zudem spart es uns, effizient eingesetzt, wertvolle Lebenszeit.

Aber stimmt das wirklich? Ist es nicht so, dass wir einen Großteil der Zeit mit Chatten, Surfen und irgendwelchen Apps verbringen, anstatt miteinander zu reden und uns zu erholen? Das präventive Handybett, sowie unsere Produkte zur gesunden Mediennutzung helfen Ihnen und Ihren Liebsten dabei, sich dem digitalen Dauerstress leichter zu entziehen. Legen Sie gemeinsam mit Ihren Kindern das Handy jeden Abend ins Handybett und schalten Sie es ab! Auch die „Paula & Max“ Minibuchreihe unterstützt Eltern und Kinder, zusammen Medienkompetenz zu entwickeln, wenn sie sich mit Paula und Max Handyregeln für zu Hause ausdenken. So sind alle vor übermäßigem Medienkonsum geschützt und Sie haben mehr Zeit für sich und Ihre Familie
 

NEUIGKEITEN

 //  medhochzwei

Ruhige und entspannte Nächte mit unserem Ratgeber La Le Lu 2.0

Der heutige Tag des Schlafens soll uns alle noch einmal auf die gesundheitliche Bedeutung und Wichtigkeit eines erholsamen Schlafes aufmerksam machen. Schlafmangel kann zu Stimmungsschwankungen, Ungeduld, Reizbarkeit und Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit führen. Der Aktionstag möchte also alle Menschen dazu anregen, am längsten Tag des Jahres und der damit kürzesten Nacht, ihrem Körper ausreichend Erholung durch einen wohltuenden Schlaf zu schenken.

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Der heutige Tag des Schlafens soll uns alle noch einmal auf die gesundheitliche Bedeutung und Wichtigkeit eines erholsamen Schlafes aufmerksam machen. Schlafmangel kann zu Stimmungsschwankungen, Ungeduld, Reizbarkeit und Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit führen. Der Aktionstag möchte also alle Menschen dazu anregen, am längsten Tag des Jahres und der damit kürzesten Nacht, ihrem Körper ausreichend Erholung durch einen wohltuenden Schlaf zu schenken.

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 //  medhochzwei

Gemeinsam mit dem Daily Lama den Tag des Lamas & Alpakas feiern

Brauchen wir am 20. Juni einen Tag zu Ehren von Lamas und Alpakas? – Wir sagen ja, denn sie sind nicht nur süß, sondern können auch was! Sie werden durch ihr ausgeglichenes Wesen häufig zu therapeutischen Zwecken eingesetzt und haben eine beruhigende Wirkung.

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Brauchen wir am 20. Juni einen Tag zu Ehren von Lamas und Alpakas? – Wir sagen ja, denn sie sind nicht nur süß, sondern können auch was! Sie werden durch ihr ausgeglichenes Wesen häufig zu therapeutischen Zwecken eingesetzt und haben eine beruhigende Wirkung.

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 //  medhochzwei

Jetzt kostenlos ansehen: Digitale Buchvorstellung zum Daily Lama 3

Keine Lust mehr auf Pandemie, Home-Schooling und Co und langsam droht die Stimmung aus dem Gleichgewicht zu kommen? Zum Glück kann der wuschelige Daily Lama helfen. Denn im dritten Band rund um den kleinen Sam und seinen Lamafreund geht es um Resilienz in Krisen.

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Keine Lust mehr auf Pandemie, Home-Schooling und Co und langsam droht die Stimmung aus dem Gleichgewicht zu kommen? Zum Glück kann der wuschelige Daily Lama helfen. Denn im dritten Band rund um den kleinen Sam und seinen Lamafreund geht es um Resilienz in Krisen.

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 //  Sarah Rondot

Beim Zocken etwas lernen? „Serious Games“ machen es möglich

Ihr Kind sitzt zu viel vor dem Computer und zockt? Das Jugendliche gerne spielen, muss kein Nachteil sein. In sogenannten „Serious Games“ werden Lerninhalte und Spielspaß verknüpft.

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Ihr Kind sitzt zu viel vor dem Computer und zockt? Das Jugendliche gerne spielen, muss kein Nachteil sein. In sogenannten „Serious Games“ werden Lerninhalte und Spielspaß verknüpft.

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 //  Sarah Rondot

Warum digitale Erziehung zum Eltern-Sein gehört und wie sie gelingen kann

Es gibt sie, die Eltern, die ihren Kindern die Nutzung von digitalen Geräten komplett verwehren und es gibt die anderen, die unbeschränkten Zugang erlauben. Der richtige Weg liegt in der Mitte.

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